(13) Elles Magermans

Fotografie
In ihren Kunstprojekten konzentriert Elles Magermans sich auf den Mensch und sein Verhältnis zur derzeitigen Gesellschaft. Mit offenem Blick entstehen Bilder, Dokumentationen und Installationen sozialer Art. Manchmal aber, kann die Realität sich für sie auch mit Illusion vermischen und dann grassieren Fälschungen, Künstliches und Artifizielles…
Die Arbeiten und ihr aktuelles Fotomosaik in Progress „Ein Schiff voller Glück“ werden in ihrem Atelier gezeigt.

Atelieradresse:
Auerhahnstraße 9
68309 Mannheim
ÖPNV
Linien 5: Käfertal, Mannheimer Straße

(14) Hendrik Hackl


Bildhauerei
Kunst trifft Evolution
Seit 1989 arbeitet der Mannheimer Bildhauer Hendrik Hackl mit den Jahrmillionen – Sein künstlerischer Ansatz definiert sich durch seine vielfältigen handwerklichen Fähigkeiten. Breit ausgebildet verbindet er in seinen Objekten Handwerk, Design, Kunst und Technik auf ästhetische Art und Weise und erzählt Geschichten aus der Zeit vor Adam und Eva…

Atelieradresse:
Auerhahnstraße 9
68309 Mannheim
ÖPNV
Linien 5: Käfertal, Mannheimer Straße
www.instagram.com/hackl_art_meets_evolution

(15) Kunst-Kollektiv Quartier


Druckgrafik, Mixed-Media, Collage, Installation
Am Samstag, den 27.06.2026 öffnet das Kunst-Kollektiv Quartier die Türen ihres gemeinsamen Ateliers und gibt Einblicke in die künstlerische Arbeitsweisen. Im Quartier arbeiten sechs Künstler:innen mit unterschiedlichen Positionen und Materialien. Die Druckgrafik bildet dabei ein gemeinsames Experimentierfeld, ergänzt durch Mixed Media, Collage, Installation und plastische Materialarbeiten.
Während der Atelieröffnung werden Besucher:innen dazu eingeladen, selbst aktiv zu werden:
In einer offenen Druckaktion kann mit Farbe, ungewöhnlichen Druckstöcken und verschiedenen Materialien experimentiert werden. Die entstehenden Spuren, Strukturen und Zufälle machen den Prozess sichtbar und laden zum gemeinsamen Entdecken ein.
Vielleicht weckt dieses Ausprobieren Neugier auf kommende Workshops und Veranstaltungen in den Räumen des Quartiers.

Atelier-Adresse:
KUNST-KOLLEKTIV QUARTIER
Edisonstraße 14
68309 Käfertal
Hinterhaus 1.OG
ÖPNV
Linie 5: Käfertal Süd ; Linie 4: Käfertal, Hessische Straße

(16) BBK Mannheim


Acht Positionen zwischen Zeichnung, Malerei und Druckgrafik aus dem Berufsverband bildender Künstlerinnen und Künstler Region Mannheim (BBK).
Künstler*innen:
Sabine Amelung
Frank-Joachim Grossmann
Vera Köster
Armin Liebscher
Susanne Lorenz
Sonja Scherer
Vroni Schwegler
(17) Motz Tietze

BBK-MANNHEIM E.V.
Druckwerkstätten
Melchiorstr. 1
(Felina-Areal – Hinterhaus)
68167 Mannheim
ÖPNV
Haltestelle:
Alte Feuerwache


Skulptur
In meinem Atelier und im Hof zeige ich Plastiken aus Stahl, Holz,
NE Metall und Siebdrucke.

Atelieradresse:
Friedrich-Ebert-Straße 37, Hofgebäude
68167 Mannheim
ÖPNV
Linien 4, 5, 5A: Lange Rötterstraße

(18) Rainer Negrelli


Zeichnungen, Malerei und Plastiken
„In meinem Atelier, das wie ein chaotisches unübersichtliches Lager aussieht, vergleichbar mit dem Atelier von Francis Bacon, sind ganz unterschiedliche Werke. Eine Ansammlung und Anhäufung von sehr guten Werken und von Teilen aus Serien, auch von zurückgebrachten Arbeiten aus Ausstellungen, so wie von unfertigen, halben, künstlerischen Fragmenten . In 35 Jahren Kunst machen sind an diesem Ort, wie in einem Künstler-Dschungel Zeichnungen, Malerei und Plastiken entstanden und bieten somit einen Einblick in ein lebendiges Künstlerleben.
Rainer Negrelli

Atelieradresse:
Friedrich-Ebert-Straße 37, Hofgebäude
68167 Mannheim
ÖPNV
Linien 4, 5, 5A: Lange Rötterstraße

(19) Studio Garage

Risographie
Studio Garage ist ein interdisziplinäres Grafikdesignstudio in Mannheim. Carla und Camilla bewegen sich zwischen zeitgenössischer Gestaltung, Illustration, Typografie und experimentellen Herangehensweisen. Mit künstlerischem Ansatz verbinden sie analoge
und digitale Arbeitsweisen, experimentieren unter anderem viel mit Risografie und geben in ihrem Studio auch Workshops für Riso-Druck und Tufting.

Atelieradresse:
Uhlandstraße 26a
68167 Mannheim
ÖPNV
Linien 4, 4A, 7: Schafweide; Linie 3: Alte Feuerwache
(20) Caroline Britt


Malerei
Die Arbeiten sind oft ein rein experimentelles Spiel mit Farben.
Dabei entstehen Bildräume, teilweise wie dynamische Landkarten, in denen überraschende Details entdeckt werden können.
Daneben ist ihr Dackel Muse und häufiges Motiv. In den farbenfrohen Hundeporträts wird zwischen Figur und Abstraktion Bewegung, Lebendigkeit und Charakter sichtbar.
Caroline Britt ist Absolventin der FKAM. Sie studierte dort im Tutorium bei Konstantin Voit. Mit der Teilnahme an Kursen von Voit im Kunstverein Ludwigshafen entwickelt sich ihre Herangehensweise weiter und bleibt beweglich.
Teilnahme an der banale Ludwigshafen 2026.

Atelieradresse:
Gast im studioclignet
Obere Clignetstraße 29
68167 Mannheim
ÖPNV
Linien 1, 3, 4, 7: Haltestelle: Alte Feuerwache

(21) Constanze Woltag

Malerei
Die minimalistischen Arbeiten der Serie „supporting forms“ schöpfen aus
der Formensprache des Alltäglichen: Verpackungen, Ersatzteile, Stanzformen
und Displays sind ihr Ausgangspunkt.
Da die Formen hier losgelöst von ihrer ursprünglichen Funktion existieren
dürfen, entsteht ein Spannungsfeld: sie wirken vertraut, fast funktional
– und bilden dennoch nichts Konkretes ab. Erwartungen werden enttäuscht.
Was bleibt, ist Freiheit.
Constanze Woltag ist seit 2004 als selbständige Kommunikationsdesignerin
tätig. Eigene künstlerische Projekte haben ihre Arbeit stets begleitet — darunter das fotografisch typografische Projekt „Meine Wörter“ (2014, zeitraumexit, mit V. Buffy). Seit der Teilnahme an Kursen bei Konstantin Voit 2021 im Kunstverein Ludwigshafen verfolgt sie ihre. künstlerische Praxis konsequent weiter. „Supporting forms“ wurde 2025 bei der banale in Ludwigshafen und 2026 bei Fremdformat in Heidelberg ausgestellt.

Atelier-Adresse:
Studioclignet
Obere Clignetstraße 29
68167 Mannheim
ÖPNV
Linien 1, 3, 4, 7: Haltestelle Alte Feuerwache

(22) Cool Pool


Der COOL POOL ist ein Atelier-, Arbeits- und Veranstaltungsraum in der Neckarstadt. Interessiert an Schnittstellen zu anderen Bereichen der Kunst und Experimentierfeldern öffnet die Ateliergemeinschaft den COOL POOL für Ausstellungen, Installationen und Performances, Lesungen und Workshop und gestalten so einen offenen Ort für Austausch und Vernetzung mit der Nachbarschaft und (lokalen) Künstler*innen.
Im Rahmen der offenen Ateliers geben Charlotte Arens (Mitglied COOL POOL), Jasmin Schädler und Elisa Ueberschär in Kooperation mit dem Ausweg e.V einen Einblick in ihre aktuelle Recherche, mit der sie sich in ein Spannungsfeld von Begehren und Aufbegehren begeben. Sie erforschen Strategien und Mittel, die Widerstand und Lust erzeugen und nutzen diese Prinzipien, um die Themen Umverteilung und Protest zu verhandeln.

Atelier-Adresse:
Cool Pool
Ateliergemeinschaft
Spelzenstraße 10
68167 Mannheim
ÖPNV
Linie 1, 3: Haltestelle: Carl-Benz-Straße
https://www.instagram.com/coolpool_at/
(23) Sarah Walczuch

Mixed-Media, Druckgrafik, Fotografie
Sarah Walczuch (*1996, geboren in Saarbrücken) entdeckt gerne neue Techniken,
Ausdrucksformen und Materialien. Kleine Dinge am Wegesrand, Anzeigen auf
Kleinanzeigen oder ein Detail einer anderen Arbeit sind Momente des Innehaltens in
dem gewohnten Trott. Diese Funde dienen als Ausgangsbasis für Sammlungen bis
diese künstlerisch verarbeitet werden. In ihrer neusten Werkreihe setzt sie sich mit
dem Thema der Normierung auseinander. Wenn die Linien von kariertem Papier in
Bewegung versetzt werden, dann entstehen Schwingungen. Die Kategorien „richtig“
oder „falsch“ verschwimmen, doch was bleibt?
Nach dem Studium der Sonderpädagogik in Landau mit den Fächern Bildende Kunst
und Germanistik ist Sarah Walczuch seit Januar 2025 Teil der Ateliergemeinschaft Cool
Pool. Neben der eigenen künstlerischen Tätigkeit, unterstützt und kuratiert sie auch
Projekte von anderen Künstler:innen wie Gesichter des Widerstands von Sophie Linde.

ATELIERGEMEINSCHAFT COOL POOL
Spelzenstraße 10
68167 Mannheim
ÖPNV
Linie 1, 3
Haltestelle: Carl-Benz-Straße

(24) Jessica Marquardt


Illustraion, Malerei
Jessica Marquardt alias Knödellustration arbeitet an der Schnittstelle von Umweltwissenschaft und Fantasie. In ihren Arbeiten verschmelzen wissenschaftliche Konzepte mit erzählerischen Bildwelten. Mit Acryl, Aquarell und recycelten Materialien macht sie Prozesse wie Zersetzung, Kreisläufe und symbiotisches Leben sichtbar.
Ihre Bildserien und Plastiken laden zum Staunen und Nachdenken ein: Über die verborgene Schönheit ökologischer Systeme und unserer Beziehung zur Natur. UV-Licht, Effektfarben und humorvolle Details eröffnen neue Perspektiven auf das scheinbar Unsichtbare mit einem Augenzwinkern und einer Botschaft für mehr Nachhaltigkeit.
Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Buchillustration. Sie hat bereits mehrere Bücher illustriert, darunter Kinderbücher und erzählerische Projekte. Dabei übersetzt sie Geschichten in detailreiche Bildwelten und entwickelt Figuren die Leser:innen auf fantasievolle Weise begleiten.

Atelieradresse:
Johann-Weiß-Straße 12
68167 Mannheim
1. OG, Wohnhaus
ÖPNV
Linie 4: Landwehrstraße

(25) Büro Brutal


Das Büro Brutal präsentiert:
Katharina Andes – kLEID I rAUM I kANDES
Die Arbeiten von Andes bewegen sich zwischen Textil, Körper und Raum. Textilien dienen ihr
als Speicher von Spuren: Gerüche, Falten, Wärme, Bewegung. Kleidung wird zur zweiten
Haut, zum temporären Körper, zu Schutzraum und Tarnung zugleich.
In ihren Prozessen löst Andes Fasern auf, verwebt, vernäht und verschiebt sie zu Strukturen
zwischen Dekonstruktion und Neuordnung.
Ihre Raumkörper entstehen im Übergangsfeld zwischen Bekleidung und Architektur. Fasern
werden zu Landschaften, textile Flächen zu organischen Formen, die Anwesenheit und
Abwesenheit zugleich tragen. Erinnerung, Materialität und Erneuerung stehen im Zentrum –
Textilien werden zu Trägern von Identität und Geschichte.
(26) Rebekka Brunke

Atelier-Adresse:
BÜRO BRUTAL
Kunstkollektiv - Offspace
Laurentiusstraße 26
68167 Mannheim-Neckarstadt-West
ÖPNV
Linien 1, 3: Carl-Benz-StraßeBus



Zeichnung, Malerei, Film
Das Prinzip der Collage, das in seiner ursprünglichen Technik Bildelemente durch Kleben miteinander verbindet, ist konzeptioneller und formaler Ausgangspunkt der Arbeiten von Rebekka Brunke. Bruchstücke, Fetzten oder Fragmente erscheinen in neuen Kontexten und werden auf dem weißen Papiergrund als Kohlezeichnungen, Malereien oder in filmischen Szenen zu Bildern arrangiert, in denen Fragen nach dem Ursprung und Wahrheitsgehalt der Abbildung gestellt werden.
Rebekka Brunke hat an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und der Glasgow School of Art studiert.

Atelieradresse:
Langstr. 7,
68169 Mannheim
im Hof
ÖPNV
Linien 1, 3, 4, 4A, 7: Alte Feuerwache

(27) Einraumhaus C/O


Das neue Einraumhaus c/o zeigt
„Cartography of Grace/ Kartografie der Gnade“
des Künstlers Thomas Geiger aus Wien.

Einraumhaus c/o
Ausstellungsort
Alter Messplatz
ÖPNV:
Linie 1, 3, 4A
Alte Feuerwache
(28) Eva Weinkötz


Zeichnungen und Visuelle Poesie
Die Arbeiten von Eva Weinkötz bewegen sich an der Schnittstelle zwischen Zeichnung und visueller Poesie. Feine Linien, fragile Fundstücke und Worte verbinden sich zu einer widerständigen Geste der Zartheit. In ihren Schriften zur Kunst tastet Hélène Cixous danach „was wir einzufangen [suchen] zwischen den Zeilen, zwischen den Zügen, im Netz, das wir weben und auswerfen und den Stichen mit Stift und Stichel?“
Diesen Zwischenräumen widmet sich Eva Weinkötz in Zeichnungen feiner Fischernetze. Die Ambiguität des Netzes wird sichtbar, wenn die Bedeutung zwischen leeren Maschen, transparentem Fadengebilde und koloriertem Schattenwurf hin und her springt. So verschiebt sich auch in den Wiesenstücken der Schwerpunkt weg von der Figur. Nicht die fein umrissenen Dinge selbst – Halme, Dornen, Ameisen – werden in Renaissancepigmente gefasst, sondern allein der Bildgrund. Diese Umkehrung lässt die Figur zurücktreten und hebt den Grund als Bedeutungsträger hervor.

Ateliers im Alten Volksbad
Mittelstraße 42,
68169 Mannheim
ÖPNV
Linien 1, 3: Carl-Benz-Straße; Linien 2: Neumarkt
www.instagram.com/evaweinkoetz

(29) Gisela Weiss


Skulptur, Malerei
Gisela Weiß lebt in Heidelberg und arbeitet in Hirschhorn in der ehemaligen METO-Fabrik (Brentanostraße 27–29). Ihr künstlerischer Schwerpunkt liegt auf Plastiken und überwiegend abstrakter Malerei. Sie nutzt vielfältige Materialien, die sie bearbeitet, verändert und neu interpretiert. Alltagsobjekte – etwa ein Schirm – dienen als Ausgangspunkt für Formexperimente, die bis zur Unkenntlichkeit variiert werden.
Intensiv beschäftigt sie sich mit Fundstücken, deren Strukturen sie in organische, teils morbide Gebilde überführt. Ihre Malerei ergänzt die Plastiken und greift Formprinzipien erneut auf. Mit Acryl und Öl bewegt sie sich zwischen Sichtbarkeit und Abstraktion: Statt konkreter Landschaften entstehen energetische, bewegte Strukturen, inspiriert von Naturphänomenen wie Wasser, Gestein oder Pflanzen.
Ihre Arbeiten thematisieren zugleich die Fragilität der Natur und deren Schutz. Ein zentrales Element ist das experimentelle Spiel mit Farben, Formen und Materialien – offen für individuelle Deutungen.

Ateliers im Alten Volksbad
Mittelstraße 42,
68169 Mannheim, Deutschland
ÖPNV
Linien 1, 3: Carl-Benz-Straße; Linien 2: Neumarkt

(30) Licia Longo


Zeichnung, Fotografie
Die Arbeiten von Licia Longo bewegen sich zwischen Fotografie und Zeichnung. Ausgangspunkt sind Fotografien alltäglicher Situationen und beiläufiger Momente, wie sie heute unzählige Male entstehen und in sozialen Medien zirkulieren. In einer Gegenwart, in der Bilder durch Filter, Algorithmen und künstliche Intelligenz ständig verändert, beschleunigt und optimiert werden, verliert das einzelne Foto zunehmend an Bedeutung als Erinnerung.
Durch den Prozess des Zeichnens übersetzt Licia Longo diese fotografischen Fragmente in eine reduzierte, handgemachte, rohe Form. Farben und Linien lösen sich von der fotografischen Realität und schaffen eine neue, subjektive Ebene. Kurze Texte begleiten die Motive wie Gedanken oder emotionale Notizen. Die Arbeiten versuchen, flüchtigen digitalen Bildern wieder Zeit, Körperlichkeit und Gefühl zurückzugeben – und aus einem schnellen Bild einen Moment der Reflexion zu machen.

Ateliers im Alten Volksbad
Mittelstraße 42,
68169 Mannheim, Deutschland
ÖPNV
Linien 1, 3: Carl-Benz-Straße; Linien 2: Neumarkt
https://www.instagram.com/woistdiekunstdazu/

(31) Susana Reberdito


Skulptur, Installation, Zeichnung, Fotografie
„(...) Die einzige Absicht der Susana Reberdito ist die
bildnerische Gegenwart der Farbe in der Absicht, ihre
Farbtonalität zu einem optischen Spiel zu modulieren
und – nicht weniger entscheidend - ihre emotionale
Wirkung zur Geltung zu bringen.“
„(...) Immer wieder wird erkennbar, dass es in den
Werken nicht um die Abbildung der Wirklichkeit geht. Viel
mehr beabsichtigt Susana Reberdito ein bildnerisches
Konstrukt zu schaffen, das den Betrachter ob der Vielfalt,
die mit so wenigen gestalterischen Mitteln erreicht wird,
immer wieder verblüfft und zugleich zu einem reichen
Spektrum ganz individueller und subjektiver Erfahrungen
unserer Welt einlädt.“
Dr. Hans-Jürgen Buderer, Kunsthistoriker, Mannheim,
April 2017.

Ateliers im Alten Volksbad
Mittelstraße 42,
68169 Mannheim, Deutschland
ÖPNV
Linien 1, 3: Carl-Benz-Straße; Linien 2: Neumarkt

(32) Anna Siebert


Skulptur, Installation, Zeichnung, Fotografie
Die Arbeiten von Anna Siebert kreisen um die Zerbrechlichkeit und Bedingtheit menschlicher Existenz. In ihren Werken untersucht sie das Spannungsfeld zwischen Verletzlichkeit und Beständigkeit, zwischen dem persönlichen Rückzugsort und der alltäglichen Umgebung.
Ihr Fokus liegt auf Rauminstallationen, die sie ausgehend von den Materialeigenschaften und -geschichten entwickelt. Ergänzend entstehen Zeichnungen und Skulpturen, die den Dialog mit dem Raum erweitern und vertiefen.

Atelieradresse
Bürgermeister-Fuchs-Str. 6
(im Hof)
68169 Mannheim
ÖPNV
Linie 2: Bürgermeister-Fuchs-Straße
(33) Annette Wöhrl
zu Gast bei Ruth Groß


Malerei
In Zeiten, in denen sich Zeitmanagement und Selbstoptimierung durch alle Generationen ziehen, scheint „mind wandering – wandering mind“ ein Privileg?
Der wandernde Geist, Gedanken schweifen lassen, sich treiben lassen. Angeblich tagträumen Menschen sehr häufig von sozialen Situationen, um in der Lage zu sein, in der Realität mit unvorhergesehenen Begegnungen umgehen zu können, ohne dabei eigene Ziele aus den Augen zu verlieren.
Menschen, die gestalterisch tätig sind, brauchen dieses „innere Auge“, um Abläufe, Farben, Formen, Kompositionselemente und vieles mehr zu imaginieren. Das „sich treiben lassen“ ermöglicht eine neu-Ordnung der Gedanken.
Eine Voraussetzung dabei ist, die Entkoppelung der Aufmerksamkeit von der Außenwelt. „Abzudriften“ in die Vergangenheit ermöglicht auch bereits gemachte Erfahrungen in einen neuen Zusammenhang zu setzen. Eine Idee schwebt durch den Kopf, richtet sich ein und nimmt fantastische Formen an!
Diese Thematik kann auf unterschiedliche Weise umgesetzt werden. Hier wählt sie Holz- und Linolschnitt: Die Hände übernehmen den „Part des Denkens“.

Gast im Atelier Ruth Groß
Waldhofstr. 143
68169 Mannheim-Neckarstadt-West
Gemeindehaus der St.-Nikolaus-Kirche 1.OG
ÖPNV
Linien 1, 3:
Herzogenriedstraße
Bus 60:
Herzogenriedstraße

(34) Ruth Groß


Malerei
In Zeiten, in denen sich Zeitmanagement und Selbstoptimierung durch alle Generationen ziehen, scheint „mind wandering – wandering mind“ ein Privileg?
Der wandernde Geist, Gedanken schweifen lassen, sich treiben lassen. Angeblich tagträumen Menschen sehr häufig von sozialen Situationen, um in der Lage zu sein, in der Realität mit unvorhergesehenen Begegnungen umgehen zu können, ohne dabei eigene Ziele aus den Augen zu verlieren.
Menschen, die gestalterisch tätig sind, brauchen dieses „innere Auge“, um Abläufe, Farben, Formen, Kompositionselemente und vieles mehr zu imaginieren. Das „sich treiben lassen“ ermöglicht eine neu-Ordnung der Gedanken.
Eine Voraussetzung dabei ist, die Entkoppelung der Aufmerksamkeit von der Außenwelt. „Abzudriften“ in die Vergangenheit ermöglicht auch bereits gemachte Erfahrungen in einen neuen Zusammenhang zu setzen. Eine Idee schwebt durch den Kopf, richtet sich ein und nimmt fantastische Formen an!
Diese Thematik kann auf unterschiedliche Weise umgesetzt werden. Hier wählt sie Holz- und Linolschnitt: Die Hände übernehmen den „Part des Denkens“.


Malerei
Ruth Groß setzt sich schon lange mit expressionistischer Malerei auseinander und vollzieht den Übergang hin zur Abstraktion. Große farbige Flächen und zierliche Strukturen ergeben eine zauberhafte Einheit mit überraschenden Farbwelten.
Seit 2011 Mitglied bei der GEDOK Heidelberg

Atelieradresse
Waldhofstr. 143
68169 Mannheim-Neckarstadt-West
Gemeindehaus der St.-Nikolaus-Kirche 1.OG
ÖPNV
Linien 1, 3:
Herzogenriedstraße
Bus 60:
Herzogenriedstraße




